Samstag, August 30, 2025
StartEnergieChina investiert 28 Milliarden Euro in 11 neue Kernreaktoren, eine beispiellose Expansion

China investiert 28 Milliarden Euro in 11 neue Kernreaktoren, eine beispiellose Expansion

Elle entend utiliser cette énergie pour s'attaquer à la transition verte, contrairement aux réticences qui subsistent en Europe.

China, bereits weltweit führend in der Kernenergieerzeugung, stärkt seine Position weiter, indem es eine kolossale Investition von 31 Milliarden US-Dollar für den Bau von sechs neuen Kernreaktoren ankündigt. Dieses Projekt ist Teil einer nationalen Strategie, die darauf abzielt, die Energieversorgung des Landes unter Einhaltung seiner Umweltverpflichtungen, insbesondere des Ziels der CO2-Neutralität bis 2060, sicherzustellen.

Eine strategische Investition für Energie

Diese Investition ist ein zentraler Bestandteil der chinesischen Energiepolitik, die darauf abzielt, die wachsende Nachfrage zu decken und gleichzeitig die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. Die neuen Reaktoren werden in strategischen Provinzen gebaut: Guangdong, Fujian und Guangxi. In diesen Regionen, die bereits Industrie- und Energiezentren sind, wird die Produktionskapazität erhöht und so zur Energiesicherheit des Landes beigetragen.

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Durch den Bau dieser Reaktoren China bekräftigt seine Rolle als wichtiger Akteur in der globalen Energieszene. Mit 53 bereits in Betrieb befindlichen Kernreaktoren und mehreren weiteren im Bau befindlichen Reaktoren verfügt das Land über einen der größten Atomparks der Welt.

Hualong eine Technologie: ein leistungsstarkes Werkzeug

Die neuen Reaktoren basieren auf der Hualong-One-Technologie, einem von China entwickelten Reaktormodell der dritten Generation. Dieser Reaktor zeichnet sich durch erhöhte Sicherheit, Energieeffizienz und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit aus. Die Hualong One-Technologie repräsentiert chinesisches Know-how in der Kernenergie und veranschaulicht die Innovationsfähigkeit des Landes in diesem Sektor.

Der Bau dieser Reaktoren ist auch Teil des Wunsches, die chinesische Nukleartechnologie im Ausland zu fördern. China möchte ein Exporteur von Nukleartechnologie werden und Entwicklungsländern, die ihre Energiequellen diversifizieren möchten, schlüsselfertige Energielösungen anbieten.

Auf dem Weg zur CO2-Neutralität

Diese enorme Investition inKernenergie ist Teil von Chinas umfassenderem Engagement für die Energiewende. Das Land, das nach wie vor der größte Emittent von Treibhausgasen weltweit ist, hat versprochen, bis 2060 CO2-Neutralität zu erreichen. Die Kernenergie mit ihren geringen CO2-Emissionen gilt als wesentlicher Hebel zur Erreichung dieses Ziels.

Durch die Stärkung seiner Atomflotte versucht China, seine Abhängigkeit von Kohle zu verringern, die immer noch einen erheblichen Teil seines Energiemixes ausmacht. Neue Kernreaktoren werden bei diesem Übergang eine Schlüsselrolle spielen und eine stabile, zuverlässige und umweltfreundliche Energiequelle bereitstellen.

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Herausforderungen und Perspektiven

Obwohl die Kernenergie viele Vorteile hat, ist sie nicht ohne Herausforderungen. Die Entsorgung nuklearer Abfälle, Unfallrisiken und hohe Baukosten sind Herausforderungen, die China bewältigen muss, um bei der Energiewende erfolgreich zu sein.

Mit dieser Investition in Höhe von 31 Milliarden US-Dollar zeigt China jedoch, dass es bereit ist, diese Herausforderungen zu meistern. Das Land sieht in der Kernenergie eine langfristige Lösung, um seinen Energiebedarf zu decken und gleichzeitig seine Klimaverpflichtungen einzuhalten.

Abschließend bekräftigt China mit dem Bau von sechs neuen Kernreaktoren sein Engagement für nachhaltige Energie und eine CO2-freie Wirtschaft. Diese massive Investition in die Hualong One-Technologie stärkt die Position des Landes als weltweit führender Anbieter von Kernenergie und als wichtiger Akteur bei der globalen Energiewende.

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