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Tunesien: Vereinbarung mit dem französischen Unternehmen HDF Energy zur Produktion von grünem Wasserstoff

Une grande partie de la production sera exportée vers l'Europe.

Das französische Unternehmen HDF Energy (Hydrogen de France) hat mit der tunesischen Ministerin für Industrie, Bergbau und Energie, Fatma Thabet Chiboub, eine Absichtserklärung unterzeichnet, um in diesem nordafrikanischen Land ein groß angelegtes Produktionsprojekt für grünen Wasserstoff zu starten Land.

Das können wir in einer Pressemitteilung des Unternehmens lesen. Hdf Energy schätzt die Gesamtinvestition auf drei Milliarden Euro und plant die Entwicklung einer Anlage mit einem Gigawatt Windkraft, 500 Megawatt Photovoltaik und 800 Megawatt Elektrolyse, die 65.000 Tonnen grünen Wasserstoff pro Jahr produzieren kann.

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Ein Großteil der Produktion wird über die künftige Wasserstoffpipeline SoutH2 Corridor nach Europa exportiert, die Nordafrika über Italien und Österreich mit Deutschland verbinden wird und an deren Bau sich das Unternehmen direkt beteiligt.

„Das Projekt wird Investoren und lokale Gemeinden direkt einbeziehen und einen positiven Einfluss auf die tunesische Wirtschaft haben“, sagte Hdf Energy. Das Memorandum, eines von sechs kürzlich von Tunesien mit ausländischen Unternehmen zum Thema Wasserstoff unterzeichneten Memorandums, wurde am 29. Juli von Ministerin Fatma Thabet Chiboub und dem Vizepräsidenten von HDF Energy für die EMEA-Region, Gilles Bouder, im Beisein mehrerer Personen unterzeichnet Vertreter tunesischer Institutionen.

„Mit der Unterzeichnung dieser sechs Abkommen beabsichtigt Tunesien, seine Strategie für grünen Wasserstoff und seine Derivate umzusetzen, indem es Investitionen anzieht und seine natürlichen Ressourcen sowie die bestehende Energie- und Industrieinfrastruktur nutzt“, erklärte Frau Chiboub. Tunesien will bis 2050 jährlich 6 Millionen Tonnen Wasserstoff und Derivate produzieren, davon 2050 Millionen Tonnen für den lokalen Markt und 6 Millionen Tonnen für den Export, mit geschätzten globalen Investitionen in der Größenordnung von 2,3 Milliarden Euro.

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„Die Unterzeichnung dieses Memorandums festigt die Position von HDF als einer der weltweit führenden Anbieter in der Lieferkette für grünen Wasserstoff“, sagte Herr Bouder. „Wir fühlen uns durch die Anerkennung des tunesischen Ministeriums für Industrie, Bergbau und Energie geehrt. Unsere Absicht ist nicht, ein einfaches Projekt in Tunesien zu schaffen, sondern ein echtes tunesisches Projekt zu entwickeln, indem wir die Kapazitäten und Erfahrungen vor Ort fördern“, schloss er.

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